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SPIELBERICHTE DER SAISON 2005/2006

OL Quali Rückspiel gegen SG Rotation Prenzlauer Berg



Ergebnis: 34:44 verloren

Mit dabei: Cristopher Laube, Philipp Ummer, Fietje, Jonas, Linus, Christoph Hall, Christoph Heiland, Steve Stebner, Philipp Löprick

Nunja, es hat nicht sollen sein. Trotz einer im Grunde sehr guten Leistung aller Aktiven, waren wir den körperlich reiferen Jungs von Prenzlauer Berg unterlegen. Es hilft wenig, dass wir bei ein wenig mehr Selbstbewusstsein, vor Allem im Abwehrverhalten, sicher das Ergebnis knapper hätten gestalten können. 44 Gegentore sind einfach zu viel. Erst im letzten Drittel der zweiten Halbzeit war für ein paar Minuten das Abwehrverhalten etwa so wie es sich der Trainer vorstellt.

Im Angriff konnten wir zwar einige gute Aktionen setzen, jedoch fehlte es auch hier am Selbstvertrauen und individuellem Durchsetzungsvermögen. Zu häufig wurde unter Bedrängnis eher abgespielt als sich zum Tor durchzukämpfen. Eine gesundere Mischung aus Individualität und mannschaftsdienliches Spiel muss noch gefunden werden.

Ich hoffe nun, dass dies nun die letzte überlange Saison war und wir im nächsten Jahr keine Quali spielen müssen. Erst jetzt können wir das Verhältnis Spielspaß/konzentriertes Training mehr zu Gunsten des Spielspaßes verschieben und uns wieder mehr auf die individuelle Technik konzentrieren.

Ich wünsche uns viel Spaß im letzten Monat vor der Sommerpause.

Jens Matlik

OL Quali Hinspiel gegen SG Rotation Prenzlauer Berg



Ergebnis: 31:36 verloren

Mit dabei waren: Christopher Laube, Fietje, Jonas, Linus, Christoph Hall, Christoph Heiland, Philipp Löprick

Ohne Auswechselspieler starteten wir in unser erstes C- Jugendspiel. Als Schiri musste der Trainer selbst ran - zusammen mit dem Co. von Prenzlauer Berg. Ungünstiger hätten die Bedingungen nicht sein können. Und das zum Heimspiel.

Die körperliche Überlegenheit gab auch diesmal wieder den Ausschlag - wie schon beim letzten Spiel gegen Prenzlauer Berg. Das Spiel verlief ausgeglichen und - anders wie im letzten Spiel gegen die Prenzelberger auf hohem sportlich - fairem Niveau. Kein Gemecker, keine übergroße Härte, es war einfach nur schön zu sehen, wie beide Mannschaften ihre Möglichkeiten ausschöpften.

Die "großen" aus Prenzlauer Berg bestachen durch viele Einzelaktionen, die "kleinen" aus Hellersdorf durch geschicktes ausmanövrieren und Torgefährlichkeit von allen Positionen. Immer wenn der gegnerische Trainer versuchte seine "Shooter" zu schonen, kamen wir wieder ran und konnten in Führung gehen. So ging es bis zur Mitte der zweiten Halbzeit immer Hin und Her. Leider ließen dann am Ende unsere Kräfte deutlich nach und es zeigten sich immer mehr Konzentrationsschwächen - die dann der Gegner konsequent nutzte.

Ob es am 23.05. zum Rückspiel reicht, wenn wir mit hoffentlich ein paar mehr Leuten antreten, wird man sehen. Unmöglich ist es jedenfalls nicht.

Jens Matlik

Turnier in Altlandsberg Erlengrundcup



Ergebnis: Turniersieg - ungeschlagen - deutlich

Mit dabei waren: Christopher Laube, Fietje, Jonas, Linus, Christoph Hall, Christoph Heiland, Philipp Löprick, Steve

Die Teilnehmerliste zeigt, dass nicht alle 93- er dabei waren. Schade, sollte es doch eine Abschlußveranstaltung zum beenden der D- Jugendsaison werden - eben für alle 93-er. So traten wir mit nur einem Auswechselspieler an.

Vor dem Beginn des Turniers wies der Trainer darauf hin, dass wir an unserer Deckungsarbeit noch arbeiten müssen und es sicher möglich ist, ein Spiel einmal zu Null zu gestalten. Praktisch Chancenlos waren denn auch die Jungs der zweiten Mannschaft aus Neuruppin die wir buchstäblich mit 19:0 vom Platz fegten. Und das bei einer Spielzeit von nur 12 Minuten - alle 37,89 Sekunden versenkten wir die Murmel im gegnerischen Netz.

Im folgenden Spiel ggen den MTV Altlandsberg - unserem Gastgeber, hielten die Jungs ihre Nase dann derart hoch, dass sie dem Spiel hinterherliefen. Noch drei Minuten vor Abpfiff lagen wir mit zwei Toren hinten. Schließlich besann man sich jedoch, ließ fortan nichts mehr zu und punktete bis zum zwei Tore Vorsprung.

Dieser Dämpfer reichte dann auch um konzentrierter die nächsten Spiele anzugehen. Weder Eichstädt (Kreismeister 2006) noch der gute 94 er Jahrgang von Hermsdorf hatte uns etwas entgegenzusetzen. Mit Spannung erwarteteten wir das Finalspiel gegen die Landesauswahl Cottbus. Doch konnten wir durch eine immer besser stehende Abwehr, sowie gute, sehenswerte Aktionen im Angriff, auch dieses Spiel sicher (13:7) für uns entscheiden und holten so unseren dritten "Pott".

Der Trainer hielt sich während des gesamten Turniers mit Kritik zurück und alle hatten Gelegenheit nach Lust und Laune zu operieren. Wir sahen variantenreiches Angriffsspiel, Spielfreude, Einsatz und homogenes Miteinander. Ein richtig gutes Team halt.

Das Trainerherz lachte, die Eltern waren - sind sicher stolz auf ihre Bengels und die Gegner wissen nun einmal mehr um die Stärke des SC Eintracht Berlin.

Jens Matlik

Spiel der mJD 3 gegen TSV Marienfelde



Ergebnis: 15:30 verloren

Mit dabei waren: Philipp Ummer, Eric, Rico, Patrick, Till, Danny, Oliver, Marc- Kevin, Justin, Robin, Philipp Buntrock

Der Trainer kam Sekunden zu spät. Der hatte glatt vergessen, dass ja der "Galgen" in Kaulsdorf gesperrt war. Vorweg, es war mehr drin. Eine volle Bank konnte jedoch nicht verhindern, dass wir deutlich unterlagen.

Wie immer bei Spielen der D3 haben diese Spiele Trainingscharakter. Immer wieder soll unter Beweis gestellt werden, dass wir dazu gelernt haben. Und das haben wir. Wurde die Hinrunde komplett abgegeben, glänzen nun vier Punkte auf der Habenseite. Dies ist sicher auch ein Verdienst von Rico, der wieder zurückfand und durch seine Wurfkraft den anderen Rückhalt gab und die Spiele, die zu gewinnen waren, gewonnen wurden.

In der dritten Mannschaft spielen durchweg Spieler, deren technische, körperliche und sportliche Entwicklung an die der Spieler der ersten Mannschaft noch nicht heranreicht. Ich werde nicht müde zu behaupten, dass dies ganz sicher nicht so bleibt. Die Puberale Phase der Entwicklung fängt für den Einen früher, für den anderen später an. Unzweifelhaft werden wir noch so einige Überraschungen erleben. Plötzlich nämlich vollführt Robin von Außen eine Täuschbewegung und geht innen vorbei. Das war etwas ganz neues in Robins Repertoire. Und das war bestimmt längst nicht alles was wir von ihm zu sehen bekommen.

Dieses Beispiel zeigt, dass es wird.

Jens Matlik

Spiel der mJD 1 gegen Reinickendorfer Füchse



Ergebnis: 25:27 verloren

Mit dabei waren: Christopher Laube, Leon, Christoph Heiland, Christoph Hall, Linus, Jonas, Philipp Löprick, Fietje

War es in der Hinrunde noch ein Schützenfest, geriet das Rückrundenspiel zur Abwehrschlacht.

Das es nicht einfach werden wird, war vorher allen klar. Auswärts, bei den Füchsen war es noch immer schwer. Nichts desto trotz dominierten wir das Spiel ohne dass es gelang, uns wirklich abzusetzen. Wieder waren es die kleinen, aber wesentlichen Fehler, die dafür sorgten, dass die Füchse immer dran blieben.

Auch schien (ich betone: es schien so!), als ob der Schiri dem Unterlegenen helfen wolle. (wie schon in Köpenick). Nur mit einem Vorsprung von zwei Toren gingen wir in die Kabine. Der Trainer erinnerte die Spieler daran, dass sie konsequenter abwehren müssen, den langen Pass provozieren und druckvoll agieren müssen. Tempo aufnehmen - vor der Abwehr, einlaufen, Doppelpass usw.

Die zweite Hälfte begann wie die erste aufhörte. Jaron, von den Füchsen - noch so ein Überflieger - übrigens ein 94er, machte es uns sehr schwer. Die Füchse spielten für Jaron, wir patzten ein ums andere Mal in der Abwehr mangels Aggressivität und Absprache. So gelang dann den Füchsen 5 Minuten vor Ende der Ausgleich.

Doch ein gut abgefangener Ball, ein einsam auf`s gegnerische Tor laufender Philipp - und . . . . . . verworfen. Damit waren die Füchse endgültig erstarkt und unsere Moral am Boden. Der innere Schweinehund war nicht mehr zu bezwingen, und als - wieder mal Jaron von außen, zum Torerfolg kam und die Füchse 30 Sek. vor Schluss auf zwei Tore vor erhöhten, war das Spiel gelaufen.

Wieder sagen wir - schade, da war mehr drin, wie bei den Preussen, wie bei den Hermsdorfern. Am Ende belegen wir den etwas unglücklichen 5. Platz. Unglücklich deshalb, weil auch der zweite Platz drin war. Ganz realistisch!

Heißt aber auch, dass wir zu den 5 Besten (gestartet waren in der D- Jugend insgesamt 46 Teams) Mannschaften Berlins zählen -und innerhalb des Vereins zusammen mit der weiblichen A die Beste Platzierung der Saison erkämpften. Jens Matlik

Spiel der mJD 3 gegen TMBW



Ergebnis: 36:14 verloren

Mit dabei waren: Robin, Eric, Rico, Justin K., Oliver, Danny, Christopher M.

Denkbar ungünstig begann das Spiel. Nämlich damit, dass erstens der Trainer die falsche Tasche griff und daher keine Ausweise da waren, und zweitens, dass die Halle schlecht beschrieben war. Ziemlich lange waren wir auf dem Holzweg unterwegs. Nur Rico stand pünktlich vor der Halle. Sage und schreibe in letzter Minute kam dann noch Eric. Wir waren also zu siebt.

Nun denn, die erste Halbzeit verlief also so wie die Vorzeichen waren, - schlecht!
Gegen den Absteiger aus der Landesliga, der noch ohne Punktverlust in der Stadtliga weilt, nach eigenen Aussagen hier fehl am Platz, da unterfordert, war sicher kein heroischer Sieg einzufahren.

Wohl aber Stolz, und persönliches Format war zu beweisen. Anfangs wollte das aber so gar nicht gelingen. Zaghaftes agieren in der Abwehr, zu langsames Spiel und immer wieder technische Fehler sowie durch zu vieles Prellen verlorene Bälle.

Wer im Angriff steht, ist leicht zu decken, wer in der Abwehr steht, leicht zu umkurven. Eine Weisheit, die sicher älter ist als der Handballsport selbst. Von Zeit zu Zeit blitzte es jedoch auf – und wir konnten Bälle erkämpfen und zu Torchancen kommen. Einiges was zu sehen war, war durchaus sehenswert.

In der Pause versuchte der Trainer alle daran zu erinnern, was wir uns vorgenommen hatten. :

Das waren erstens, eine gute Abwehrhaltung und aggressives, selbstsicheres agieren sowie zweitens mindestens 10 Tore.

Vorweg: Beides gelang uns in der zweiten Hälfte.

Anfangs war es insbesondere für die 94-er in der 1:5 Abwehr noch schwer. Mit der Zeit jedoch, da nämlich auch wir zunehmend Bälle erkämpften und durch schnelles Spiel Großchancen hatten, kamen auch wir immer besser ins Spiel.

Angespornt durch mehr Spielanteile arbeitete man mehr in der Abwehr und versuchte im Angriff die gegnerische Abwehr zu knacken. Lobend muss ich erwähnen, dass man vor allem auf den Trainer hörte, und versuchte das geforderte umzusetzen.

22:5 ging die erste Halbzeit aus, 36:14 das Spiel. Heißt, wir haben die zweite Hälfte nur mit 14:9 abgegeben.

Den Faden weiter gesponnen heißt das auch: Wohingegen der Gegner mit unserer 1:5 Abwehr doch mehr zu kämpfen hatte, kamen wir mit der des Gegners besser zurecht.

Kein Grund zur Klage also. Wir sind mit unserem Latein noch lange nicht am Ende!

Jens Matlik

Halbfinale Berliner Pokal gegen TSV Rudow am 12.03.2006



Ergebnis: 22:28 verloren, (HZ: 14:10)

Mit dabei waren: Christopher Laube, Leon, Christoph Heiland, Linus, Jonas, Fietje, Christoph Hall, Steve, Christopher Matlik

"Wir haben keine Chance - lasst sie uns nutzen!" - ein wenig scherzhaft waren die Worte des Trainers vor dem Spiel. Sich Respekt zu verschaffen, den Gegner frühzeitig zu attackieren, konsequent abzuschließen waren die Schlüssel, die der Trainer dem Team mit auf die Platte gab. Und siehe da, der rote Drache entfaltete seine Flügel und legte überall Brandherde. Philipp Löprick krank, Fabian spontan abgesagt, Linus schon vor dem Spiel nicht 100% fit. Die Liste war für ein solch wichtiges Spiel zu lang.

Und trotzdem: Die Jungs aus Rudow rannten erstmals in dieser Saison einem Rückstand hinterher. Was geht, zeigt man seine Zähne, war sehr beeindruckend. Nicht nur für die Eltern, sondern auch für das erlesene Fachpublikum. Da gibt sich Peter Herzfeld die Ehre (Stützpunkttrainer des Stützpunktes Süd), und auch H.J. Grunz (BfC Preußen) war da - und beobachteten das Spiel. War es doch auch fast wie beim Stützpunkttraining (Süd gegen Ost). Ist es vermessen zu fragen wo Stephan Bergold war? Wäre es gut gewesen sich die zukünftigen Schüler der Sportschule mal in Aktion anzugucken ? Entwicklungen zu beobachten? Entscheidungen zu überdenken? Schließlich waren ja mind. 4 davon im Einsatz - oder 5? Also gut die Hälfte?! Naja, sicher hatten sie Wichtigeres zu tun. "Frust schieb" - weil der Trainer es versäumte ein paar Einladungen zu verschicken.

Nun denn, zurück zum Spiel. Erstmals in der Saison wurde ab der ersten Minute der Gegner tatsächlich attackiert, unter Druck gesetzt. In der Abwehr! So lief denn auch das Spiel nach vorn besser und ein paar Fehler konnten in der Abwehr ausgebügelt werden. Und was die Abwehr nicht schaffte, denn einige individuelle Fehler gab's natürlich, bügelte der Torwart aus. So wäre auch ein sicherer Halbzeitstand als 14:10 drin gewesen. Ahnte der Trainer doch, dass dermaßen großer Einsatz, nicht ohne Konsequenzen bleiben kann. Dass z.B. Linus (schmerzgeplagt) sicher nicht die zweite Halbzeit schaffen kann. Jonas schon in der ersten Halbzeit Luftprobleme hatte und der unruhige Magen von Christoph Hall gerade am Sonntag besonders "unruhig" war und die Härte des Gegners - der gerade Christoph Hall als besonders gefährlich einstufte, ebenso nicht "straffrei" blieb. Hinzu kam natürlich, dass die gut stehende 3:3 der Rudower etwas völlig neues, nie gesehenes und damit Motivationshemmend war.

So starteten wir glücklos und konzeptlos in die zweite Hälfte. Leider kam es schon beim Ausgleich, den die Rudower schon nach 2 Minuten geschafft hatten, zum "berühmten Klick" im Kopf und Motivation sowie Wille waren gebrochen. Um so mehr sind die Leistungen jedes Einzelnen positiv zu bewerten. Man raffte all seine Kräfte zusammen und punktete dann auch wieder.

In den letzten 5 Minuten war es denn leider völlig aus. Fietje war am Boden, Linus musste wegen nicht erträglicher Schmerzen aufgeben und auch bei den anderen war die Luft raus. Alle haben heroisch gekämpft und das Spiel verloren. Trotzdem als Gewinner vom Platz zu gehen, muss uns erst einmal einer nachmachen.

Vom besagten Fachpublikum hagelte es Lob und Anerkennung. Nicht unerwähnt darf bleiben, dass TSV Rudow ungeschlagen in der Liga und natürlich im Pokal nicht irgendein Gegner war. In der Liga gaben wir das Spiel gegen den gleichen Gegner mit 20 !! Toren ab. Die Leistung vom Sonntag, 3 Wochen früher, und die Tabelle sähe anders aus!!

Angemessen scheint mir an dieser Stelle noch einmal darauf hinzuweisen, dass der Trainer konsequent die Richtlinien des DHB - (auch HVB) für das E- bis D- Jugendtraining umsetzt. Im Ergebnis dessen ist es eben in der D- Jugend unmöglich, - erstens alle Abwehrvarianten draufzuhaben, mannschaftstaktisches Agieren anwenden zu können.

Individuelle Fähigkeiten finden und fördern heißt dann eben mitunter auch, dem individuell Besseren unterlegen zu sein. Taktische Maßnahmen, wie Einzelbewachung oder passives Abwehrverhalten, Zeitspiel, die Spezialisierung des Einzelnen auf eine bestimmte Position etc.haben hier nichts zu suchen.

Wir haben eine grundsolide Grundlage für Leistungen geschaffen, die ganz sicher geeignet ist, zu den Besten zu gehören.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Jens Matlik

Punktspiel der D III gegen TSV Rudow II



Ergebnis: 12:28 verloren

Mit dabei waren: Florian, Philipp B., Philipp U., Christopher M., Mark Kevin, Robin, Oliver, Patrick

Dieses Mal lief es nicht ganz so gut wie in den vorangegangenen Spielen. Insbesondere bei Robin – aber auch bei Rico fiel auf, dass sie nicht an die Leistungen der vorangegangenen Spiele anknüpfen konnten.

Viele, viele technische Fehler sorgten dafür, dass die Rudower immer wieder zu einfachen Toren kamen. Auch im Abwehrverhalten gab es viele Unzulänglichkeiten zu bemerken. Viel zu häufig ließ man sich überlaufen und ein Nachsetzen blieb praktisch auch aus. Im Spiel nach vorn wurde viel zu häufig der Ball regelrecht verprellt. Der Besserstehende wurde übersehen und mitunter fast noch umgerannt. Im Abschluss warf man den Torwart warm oder häufig auch am Tor vorbei.

Rico brachte es zwar wieder auf 6 Tore, jedoch auf mindestens 20 Fehlversuche. Den ersten Teil der ersten Halbzeit „verschlief“ man komplett und rannte dann einem 6 Tore Rückstand hinterher. Und trotz der Möglichkeit mitzuhalten, vergab man eben zu viele Chancen.

Die zweite Halbzeit glich der ersten. 12 Tore ließ man zu, bevor man selbst wieder punktete. Den Ausschlag gab hier das noch fehlende taktische Rüstzeug, gegen eine 4:2 Abwehr zu agieren. Erst zum Ende hin wurde der Aufforderung von der Bank nachgekommen und die Außenspieler eingesetzt. Folgerichtig kamen auch wir zu Toren. Sicher war der Dämpfer kräftig, aber auch der hat sicher sein Gutes. Zeigt er doch, wie viel Arbeit noch vor uns liegt.

Von solchen Ergebnissen indes sollte man sich nicht entmutigen lassen. Die technischen Fertigkeiten lassen sich lernen. Kein Grund also, den Kopf in den Sand zu stecken.

Und noch etwas sei erwähnt:

Das Hinspiel gaben wir in eigener Halle mit 9:52!! Toren ab. Jeder möge sich selbst ein Bild machen, ob wir uns verbessert haben !!

Ines Ummer, Jens Matlik
Punktspiel der D I gegen Ajax Köpenick



Ergebnis: 23:36 gewonnen

Mit dabei waren:

Christopher Laube, Linus, Leon- Ty, Steve, Jonas, Fietje, Christoph Heiland, Christoph Hall, Fabian

Wenn ein Spiel gewonnen wird, dann ist auch das Berichteschreiben etwas einfacher. In einer sportlich wie menschlich sehr schönen Atmosphäre wurden wir als Gäste in der Ajaxhalle und als Favoriten empfangen. Da wird man zum Ausfüllen des Spielberichtsbogens schon mal zum Kaffee eingeladen.

Nun aber zum Spiel. Von Anfang an gaben wir den Ton an und konnten durch zwingende Chancen überzeugen. Dass es nicht schon nach 5 Minuten „ fünfe vor“ hieß, lag an einer nicht enden wollenden Fehlwurfserie. Übertreten, am Tor vorbei, Holz, direkt auf den Torwart – es war zum in die Bank beißen.

Leider setzte sich diese Serie fort und so hieß es „fünfe vor“ erst zur Halbzeit. In der zweiten Halbzeit hatten es die Aufsteiger von Ajax nicht viel leichter. Zwar spielten sie insgesamt zwei mal in Überzahl, jedoch konnten sie daraus keinerlei Nutzen ziehen. Eher noch im Gegenteil. Unserem schnellen, streckendweise sehr druckvollem Spiel, konnten sie immer weniger entgegensetzen. So hieß es denn am Ende „13-vor“ für die Eintracht.

Ein wenig konnte das Spiel für die letzten beiden entschädigen. Doch eins steht fest, gegen den nächsten Gegner, den Jungs aus Hermsdorf, dürfen wir uns derart viele ausgelassene Chancen nicht erlauben.

Jens Matlik

Punktspiel der D III gegen SCC



Ergebnis: 20:15 gewonnen

Mit dabei: Florian, Philipp U., Rico, Danny, Justin, Oliver, Dennis, Marc, Patrick, Eric, Christopher M.

So langsam läuft es runder in der 3. Mannschaft. Das 2. Spiel in Folge gewonnen. Ich sehe genau wie Jens, ein steigendes Selbstbewusstsein bei den Jungs.

Wir haben zwar wie in den anderen Spielen vorher auch schon Fehler gemacht, die wir eigentlich auch schon ausgemerzt glaubten, aber der Gegner war nicht in der Lage unsere Fehler in Tore umzumünzen. Zum Glück für uns! Praktisch vom ersten Tor an lagen wir in Führung.

Allerdings habe ich schon gesehen, dass ein Großteil der Tore auf das Konto von Einzelaktionen zustande kam. Ball bekommen, prellen... auf das Tor werfen ist nicht unbedingt meine Philosophie von Handball spielen. Handball ist eine Mannschaftssportart! Jedoch ist es Sinn und Zweck des Ausbildungskonzeptes des DHB, die individuelle Stärken jedes Spielers zu erkennen und zu fördern. Von daher befinden wir uns auf einem guten Weg. Vom letzten auf den 3. Platz – wer hätte das gedacht?!!

Ines Ummer, – ergänzt durch Jens Matlik

Punktspiel der D I gegen BFC Preussen am 18.02.2006



Ergebnis: verloren

Mit dabei: Christopher Laube, Fietje , Jonas, Linus, Philipp Löprick, Fabian, Christoph Hall, Christoph Heiland, Steve

Greifbar nahe war der Sieg in diesem Spiel. Spannend bis zum Schluss - war es ein ständiges Hin und Her. Mal lag der eine 3 Tore vorn, mal der andere. Dumm für uns, dass gerade in der Schlussphase die Jungs von BFC drei vor waren, und am Ende noch in "vier vor" ausbauen konnten.

In einem solchen Spiel ist es eben sehr wichtig, wenn man die gegnerische Abwehr überwunden hat, auch das sichere Tor zu machen. Zu häufig jedoch wurden gerade diese Chancen vergeben. Auch 3 verworfene Sieben Meter sind dann nicht mehr zu kompensieren. Die Aufregung war groß und die anschließende Enttäuschung ebenso.

Nicht nur beim Trainer, der mit dem Gewinn in diesem Spiel eine Menge Hoffnungen / Pläne verband. Verlieren ist immer Bitter. Und es gehört leider dazu, dass von Zeit zu Zeit auch Fehlentscheidungen des Schiedsrichters oder des Kampfgerichtes zum Punktverlust beitragen. Jedoch sind im Wesentlichen nicht die Fehlentscheidungen des Schiedsrichters

– und diese waren ganz sicher nicht mit Vorsatz gefällt
– und eben Augenblicksentscheidungen
– nicht anfechtbar

der Grund für den Punktverlust.

Sicher trägt auch die unbefriedigende Hallensituation in Hellersdorf dazu bei, dass man eben nicht optimal vorbereitet war, Chrissie Hall mit Schmerzen in der Schulter ab Mitte der ersten Halbzeit pausieren musste, das inkonsequente Herangehen in der Abwehr, das schon beschriebene Auslassen der "Großchancen", das nicht jeder zu jeder Zeit – insbesondere in der Rückwärtsbewegung – ALLES gab, um seinen Gegner wirkungsvoll abzudecken.

Aber, und dass stimmt den Trainer trotz Allem sehr zufrieden, die Spieler riefen samt und sonders ab, zu was sie in der Lage sind. Niemand blieb torlos, Alle kämpften bis zum Schluss, trotz Frust und Enttäuschung. Wenn sich in Einer Mannschaft die Tore auf 9 von 9 Spieler verteilen, beim Gegner jedoch auf nur vier- trotz übervoller Bank, ist das ein besonders eindeutiges Indiz auf ein gewaltiges Potential in der Mannschaft. Auch soll die besondere Leistung unseres Keepers nicht unerwähnt bleiben. Das war ganz großes Kino und nicht zuletzt sein Verdienst, dass das Spiel spannend blieb. Der Biss im Angriff, der Wille sich durchzusetzen, das "Mit mir nicht, ich geb hier Alles" war lobens- und sehenswert. Vielleicht braucht es solche Erfahrungen um zu reifen. Es zeigt, wie schwer es ist, zur Spitze zu gehören.

Und das ist auch gut so!

Wenn die Jungs beim rausgehen, gerade noch erbitterte Gegner, sich gegenseitig loben, "Ihr habt gut gespielt! - Ja, aber ihr auch!" Haben Alle alles richtig gemacht!

Bleibt noch, den Mannen um H. J. Grunz zu gratulieren. Unverdient war der Sieg der Preussen ganz sicher nicht.

Jens Matlik

Punktspiel der D III gegen PSV Tegel III am 12.02.2006



Ergebnis des Hinspiels: 35:12 verloren
Ergebnis vom Sonntag: 20:17 gewonnen

Mit dabei waren:

Florian, Mark, Philipp B., Justin K., Robin, Rico, Danny, Oliver, Eric, Dennis

Die „3. Jungs„ von PSV Tegel sahen sich am Sonntag einer scheinbaren Übermacht gegenüber. Ein besonders gut aufgelegter Robin unterstützte diesmal Rico und Patrick durch selbstsicheres Auftreten und Torgefährlichkeit. Damit verteilte sich das Spiel auf die gesamte Spielfeldbreite und schuf so ungewohnt viel Raum zum druckvollen Agieren.

Besonders schön muss dass Spiel für Florian (94) gewesen sein, der erstmals das Parkett betrat und seine Sache im Tor recht ordentlich machte. War es doch der erste Sieg der „Dritten“. Dass es einmal dazu kommen würde, dass die Mannschaft ein Spiel für sich entscheidet, war nach dem letzten Spiel schon abzusehen. Kontinuierliche Entwicklung und permanentes Arbeiten am Beseitigen der Grundfehler in der Abwehr, unterstützt durch immer stärker werdendes Selbstbewusstsein der Akteure sorgen dafür, dass wir aus jedem seine Leistungsfähigkeit herauskitzeln.

Ein gewonnenes Spiel ist jedoch noch nicht die Spitze der Fahnenstange. Es bleibt eine Menge zu kritisieren. So verließen einige Spieler in der Abwehr viel zu häufig ihren Gegner, liefen ihm dann hinterher und wären chancenlos, hätte dieser den Ball bekommen bzw. gefangen. Noch zu unkonzentriert und ängstlich wird agiert.

Auch konnte nicht jeder an die Leistung des letzten Spieles anknüpfen. Doppelpässe, immer wieder von der Bank gefordert, blieben praktisch aus. In den letzten 5 Minuten des Spiels wurde immer hektischer und ungenauer abgeschlossen, was der Mannschaft fast noch den Sieg gekostet hätte.

Trotzdem: Gewonnen heißt, man war besser.

Jens Matlik

Punktspiel der D I gegen Rudow am 12.02.2006



Ergebnis: deutlich verloren!

Bis zur 12. Minute verlief das Spiel etwa so , wie es sich der Trainer vorgestellt hatte. Aus irgendeinem Grund - bis jetzt ist der Trainer da noch ratlos, brach die Mannschaf ab hier jedoch komplett ein. Patzte man beim ersten Schritt zur Abwehr, wurde sofort aufgegeben, nie nachgesetzt, gekämpft. Es ist sicher nicht sehr angenehm, aber es muss doch möglich sein, in einem Spiel auch mal eine Chance, auch wenn sie 100% -ig ist, zu vergeben, ohne anschließend den Kopf in den Sand zu stecken.

Ähnlich wie bei der Qualifikation resignierte man vor Allem im Abwehrverhalten und ließ den zwei Rudowern zu oft freie Hand. Taktisch diszipliniert stellten sich 4 von 6 Rudower an der Außenlinie auf um genug Platz für die besagten Zwei zu schaffen, auf dass sie im 1 gegen 1 zum Erfolg kommen können.

Insbesondere in der zweiten Halbzeit wurde der Gegenüber nicht mehr attakiert und so wurde es dem Gegner gestattet, einfach und vor Allem frei zum Torerfolg zu kommen. Kein noch so guter Torwart hätte hier etwas ausrichten können. Und dabei hielt Philipp was zu halten war und vereitelte einige freie Würfe des Gegners.

Was in der Abwehr seinen Anfang nahm, setzte sich dann im Angriffsverhalten fort. Da gab es ein Abrutschen in alte Fehler (viel zu linkslastig, aus dem Stand agierend und häufig viel zu eng). Bleibt zu hoffen, dass man am Sonntag nicht mehr verspielt hat, als den ersten Platz.

Der SC Magdeburg sorgte mit einer ähnlichen Leistung für die höchste Niederlage in der Bundesligageschichte. Niemand zweifelt jedoch daran, dass die "Gladiators" zu den Besten Mannschaften der Welt zählt!

Jens Matlik

Punktspiel der D I gegen Spandau am 22.01.2006



Ergebnis: 37:22 gewonnen

Mit dabei: Christopher Laube, Fietje , Jonas, Linus, Philipp Löprick, Fabian, Leon – Ty, Christoph Hall, Christoph Heiland

Dass das Spiel schon um 9:30 Uhr begann, hatte den Vorteil, dass die Straßen leergefegt waren und dass wir um halb zwölf schon wieder zu Haus waren. Der sonnige Sonntag lag also noch vor uns.

In Spandau haben wir das Hinrundenergebnis bestätigt und einen ungefährdeten Sieg eingefahren. Viel ist zum Spiel nicht zu schreiben. Einiges hat nicht so funktioniert, wie der Trainer es sich vorgestellt hatte, anderes hat besser geklappt als erwartet. Wenn man 15 Tore einfährt und alle am Reigen beteiligt sind, kann man sich mit Kritik wohl zurückhalten.

Außerdem verbringen wir nun die Halbjahresferien auf dem ersten Tabellenplatz. Auf ein Endspiel um die Meisterschaft indess, hat sich der TSV Rudow schon eingestellt. – Nachzulesen im Spielbericht besagter Mannschaft. Mir fällt nichts besseres ein als:

SCHAUNMAMAL

Jens Matlik

Punktspiel der D III gegen Lichtenrade am 22.01.2006



Ergebnis: 20:25 verloren

Mit dabei waren:

Philipp Ummer, Philipp Buntrock, Rico, Patrick, Eric, Danny, Oliver

Die Betreuerin fuhr mit einem mulmigen Gefühl nach Lichtenrade, denn die Liste der Kranken war lang.

Wir konnten aber fast nahtlos an die Leistungen vom letzten Wochenende anknüpfen. 20 geworfene Tore, die sich auf fast alle Spieler verteilten, zeugen davon. Philipp sollte nicht zu traurig sein, das der Schiri ihm sein Tor aberkannte. Gefreut habe ich mich für Oliver, der heute im Angriff frei stand, immer wieder angespielt werden konnte und, der den Mut hatte mehrfach aufs Tor zu werfen. Der Mut wurde mit seinem 1. Saisontor belohnt. Glückwunsch!!

Ganz toll aufgelegt war heute auch Patrick, der gelaufen ist, vorwärts wie rückwärts, der ausgeholfen hat und vorn auch noch für Tore gesorgt hat. Sicherlich klappte auch bei ihm noch nicht alles, aber der Wille und der Ansatz mit den anderen gemeinsam zu spielen, z.B. Doppelpässe mit Rico, waren deutlich zu sehen. Rico war sehr aktiv. Überall zu finden, fast immer anspielbereit und in der Abwehr entschied er sich immer wieder für einen der spielstärksten Gegner und unterbrach so ein ums andere Mal das Angriffsspiel des Gegners.

Warum konnten wir aber bei so viel Lob nicht gewinnen?

Etliche Abspielfehler in der 1.Halbteit, die sofort zu Gegentoren führten, ließen uns von Anfang an einem Rückstand hinterher laufen.

Ich ziehe trotzdem ein positives Fazit. Manchmal ist auch mir der Lernerfolg wichtiger als der Sieg. Jungs die 2.Halbzeit haben wir gewonnen, obwohl alle durchspielen mussten und einige nicht nur gegen die Lichtenrader, sondern auch noch gegen den eigenen „Schweinehund“ kämpfen mussten.

Ines Ummer

Punktspiel der D I gegen Lichtenrade am 15.01.2006



Ergebnis: 31:23

Dabei waren: Christopher Laube, Fietje, Christoph Heiland, Linus, Jonas, Christoph Hall, Fabian, Steve, Philipp Löprick

Alles in Allem, ein gelungener Start in die Rückrunde. Eine gut aufgelegte Lichtenrader Mannschaft, die nicht von ungefähr von allen Seiten viel Lob einfährt, konnten wir recht sicher beherrschen. Anfangs war es natürlich noch sehr ausgeglichen, da sich jeder erst an seinen Gegenüber gewöhnen musste. Die leider immer noch typischen Anfangsabspielfehler führten rundweg zu Gegentoren. Ein Ausdruck dessen, was passiert, spielt man allzu lässig den Ball, spielt man allzu "trickreich".

Immer besser ins Spiel findend bauten wir die Führung bis zur Halbzeit auf 6 Tore aus und ließen nur 8 Gegentore zu. Für eine Manndeckung sind trotz schnellen Spieles 8 Gegentore in Ordnung.

In der zweiten Hälfte konnten wir bis zur Mitte auf 11 Tore davonziehen. Ein deutliches Zeichen für den Trainer, dass man wieder zum Testen übergehen kann. Linus verließ als RRM das Parkett und wir stellten auf vier - zwo um. Das sorgte zwar dafür, dass wir entsprechend mehr Gegentore kassierten, weil`s eben so noch nicht so gut funktioniert.

Aber was soll`s, die Tore zählen erst an dritter Stelle der Wertung. An aller erster Stelle steht das Dazulernen und jede Chance dafür zu nutzen. Nun geht`s nach Spandau. Interessanter Weise ebenso wie Lichtenrade, Pokal und Liga- "konkurrent".

Jens Matlik

Punktspiel der D III gegen Spandau am 15.01.2006



Ergebniss: 15:16

Dabei waren:

Philipp Ummer, Zisko, Eric, Mark Kevin, Rico, Dennis, Danny, Patrick, Philipp Buntrock, Oliver.

Knapp, mit 15:16 mussten wir uns am Ende geschlagen geben. Mindestens ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Zur Halbzeit führten wir noch mit einem Tor.

Erstmalig waren wir in dieser Zusammensetzung angetreten. Erstmalig war auch wieder Rico dabei. Es war bis zum Ende ein spannendes Match und immerhin, das letzte mal unterlagen wir mit zwei Toren. Diesmal nur mit Einem. Ich bin mir sicher, dass wir noch zu viel mehr in der Lage sind. Zumal Patrick am Sonntag überhaupt nicht auf dem Posten war. Es gab auf beiden Seiten viele Abspielfehler zu sehen, viele Fangfehler und Unsicherheiten am Ball.Aber auch schöne Ansätze - schnelles Spiel nach vorn z.B. Und häufig der Wille, den Ball zu erkämpfen.

Wir sind immernoch in der D- Jugend – immernoch im GRUNDLAGENTRAINING Keiner kann heut schon sagen, wer von den angetretenen Spielern mal in einer ersten Männermannschaft spielt. Vielleicht alle - vielleicht niemand. Die Fähigkeit, sich an der eigenen Leistungssteigerung zu erfreuen, dafür sich im Training kaputtzuschwitzen, wird`s zeigen.

Jens Matlik

Neujahrsturnier am 07.01.2006



Das Neujahrsturnier,

Ergebnis: 4. von 7

Das Neujahrsturnier sollte der Vorbereitung auf die Rückrunde in der Oberliga dienen und dafür Sorge tragen, dass man an vergangene Leistungen anknüpfen kann. Schon vor dem Turnier war klar, dass der Turniersieg nur sehr, sehr schwer zu erringen sein würde. Große Namen und nur ausgesprochen gute Mannschaften waren vertreten. Ideale Bedingungen also, Fehler aufzudecken und alles zeigen zu müssen.

Alle Spiele im Einzelnen auseinander zu nehmen würde nicht kurzweilig werden. In Stichpunkten lief es so ab:

1. Spiel gegen den Grünheider SV (also Oliver) ==> total verpennt und aus 100 Chancen weniger Tore gemacht als für den Sieg erforderlich.

2. Spiel gegen BSV 92 ==> immer noch müde und sehr ungenau im Abschluß sowie inkonsequent in der Abwehr brachte das Team den Trainer an seine stimmliche Leistungsgrenze. Gewonnen, aber ohne Stolz.

3. Spiel gegen BFC Preussen ==> wache, konzentrierte Jungs kauften den Preussen den Schneid ab. Über zwei Seiten den Gegner ausgespielt und in der Abwehr - zwar nicht ohne Fehler, aber wirkungsvoll den Sieg eingefahren.

4. Spiel gegen Rangsdorf ==> gleichwertige Leistung beider Mannschaften - wie das Ergebnis. Den Trainer von Lok, wurmte es ein wenig, dass die Revanche nicht geglückt ist. Jedoch der Turniersieg sollte ihn am Ende milde stimmen.

5. Spiel gegen Magdeburg ==> Respekt?! , müde? die Leistung war nicht so überzeugend wie bei den vorangegangenen Spielen. Hauptsächlich technische Fehler und ein sehr langer RRL aus Magdeburg vereitelten den zweiten Platz!!

Es war ein ganz besonderes Turnier. Ein ausgesprochen leistungshomogenes Starterfeld, eine tolle Atmosphäre auf hohem menschlichen und sportlichem Niveau sorgten für zufriedene Gäste, einen "happy Coach", und jede Menge Erfahrung. Die Rückrunde kann nun kommen und wir werden sehen, wo sie uns hinführt. Wir brauchen keine Angst vor niemanden zu haben. Wir haben gesehen, dass auch andere Wasser zum kochen nehmen und unser "Gewürz" nicht das Schlechteste ist. Apropos Gewürz, die Imbissorganisation und die "langen" Schlangen, besonders am Waffelstand, waren wieder ganz großes Kino.

Sich gemeinsam abmühen, für ein Ziel, gemeinsam großen Sport erleben, war schon immer etwas Besonderes. Auf denn, "Let`s get ready to rumble"

Jens Matlik

Ergebnis total:

1. Lok Rangsdorf
2. SC Magdeburg
3. BFC Preussen
4. SC Eintracht Berlin
5. Grünheider SV
6. Ahrensburger TSV
7. BSV 92


Pokalspiel der D1 gegen Borussia Friedrichsfelde am 09.12.2005



Ergebnis: 40:25

Dabei waren: Alle (mit Ausnahme von Marc Kevin)

40 geworfene Tore zeugen wieder von einer starken Angriffsleistung. Schnell wurde der Ball nach vorn gespielt und sicher abgeschlossen. So haben wir in der ersten Halbzeit schon alles klar gemacht.

Gelegenheit für den Trainer, alle Spieler einzusetzen und ein wenig herumzuprobieren. Eine 3:3 – Abwehr hatten wir bislang noch nicht. Das Probieren öffnete jedoch Räume für den Gegner, die er sonst nicht gehabt hätte. Auch das Durchwechseln ließ keinen geschlossenen Abwehrverbund aufkommen. So kam es denn dazu, dass die zweite Halbzeit unentschieden ausging. (15:15).

Aber was soll’s, das Halbfinale ist erreicht und nun stehen wir wiedereinmal einer sehr schweren Aufgabe gegenüber. Wir empfangen in der nächsten Runde den TSV Rudow. Ein harter Brocken. Bleibt nun nur noch, Allen eine schöne Weihnachtszeit zu wünschen.

Jens Matlik

Punktspiel der D1 gegen die Reinickenndorfer Füchse 04.12.2005



Erste Halbzeit 19:21 verloren.
Zweite Halbzeit 21 : 14 gewonnen.
Damit also 40 : 36 als Sieger vom Platz gegangen.

Alle waren dabei - Alle haben gewonnen!

Treffen zwei schnell spielende Mannschaften aufeinander, rasselt es Tore. Diesmal wieder insgesamt über 70 in 40 Minuten. Ist das nun ein Indiz für eine schlechte Abwehr oder für einen starken Angriff?! Zumindest eines weiß ich, die Einstellung, zu Beginn, erzeugt vom Trainer, stimmte nicht. Es war wohl eine zu euphorische, überhebliche?

Zu Beginn des Spiels sah auch alles so aus, als ob man hier leicht gewinnt. 3:0 vorn und das schon nach einer Minute? Das aber änderte sich schnell, als die Füchse ihren Sack öffneten. Plötzlich waren wir hinten und alles schien irgendwie anders zu laufen als geplant. Ein paar Unkonzentriertheiten in der Abwehr, im Angriff ein wenig lässig abgeschlossen, schon liegt man teilweise mit bis zu 6 Toren hinten. Wer aber wollte am 2. Advent verlieren, in eigener Halle!?

In der Halbzeit wachgerüttelt kämpften nun aber allen um so mehr und agierten in der 1:5 Abwehr vorbildlich.Dass die Füchse nur noch 14, wir jedoch auch in dieser Halbzeit wieder runde 20 versenkten, lag ganz ohne Zweifel an unser besser stehenden Abwehr.

Chrissie im Tor hat wieder grandioses geleistet. Nicht weil er so übermäßig viel gehalten hat. Nein, weil er trotz Erkältung und ziemlich schwach auf den Beinen Biss und Durchhaltevermögen bewies.

Am Ende unterstrichen wir den dritten Platz in der Hinrunde und mit den 40 Toren überholten wir sogar BFC Preußen – zumindest was die Anzahl der geworfenen Tore in der Hinrunde betrifft. Insgesamt warfen wir auch nur 4 Tore weniger als der Erstplatzierte. Am Verhältnis arbeiten wir.

Am Ende der Hinrunde können wir also ein positives Fazit ziehen. Ein sicherer dritter Platz in der Oberliga will ersteinmal erreicht sein.

Vielen Dank auch noch an die Eltern, die den Imbiss am 2. Advent absicherten und so auch rundherum für gute Stimmung sorgten. Danke, Danke, Danke.

Jens Matlik

Punktspiel der D1 gegen Hermsdorf am 26.11.2005



Ergebnis: 24:22 gewonnen

Mit dabei waren:

Christopher Laube, Leon - Ty, Philipp Löprick, Linus, Christoph Hall, Jonas, Fietje, Steve und Christoph Heiland

Was noch letzte Woche so prima aussah, war am Wochenende erst in den letzten 5 Minuten zu sehen. Wieder gelang es kaum, "den Einen" wirkungsvoll abzudecken. Drei Mal konnte der Trainer rufen :" Richtig, prima, genau so". Den einfachen "Überzieher" erkennen und dann richtig zu reagieren, bereitet uns noch sehr große Schwierigkeiten. So konnte die Nr. 5 wieder 15x !! den Ball in unserem Netz versenken.

Unser Angriff war oft wirkungslos, weil eine Vielzahl technischer Fehler den Torerfolg verhinderte. Auch wurde wieder mal der Torwart buchstäblich berühmt geworfen. Teilweise Saft- und Kraftlose Würfe gepaart mit Ungenauigkeit und die Tatsache, das erst sehr spät im Spielverlauf des Trainers Beterei erhört wurde, hielten das Spiel bis zum Schluss spannend.

Dabei hatten wir wesentlich mehr Chancen als die Hermsdorfer. Und das trotz teilweise drucklosem Spiel. Erst in den letzten 5 Minuten besann man sich und agierte druckvoll und warf dann auch nicht mehr den Torwart um. Ergebnis: Aus einem Rückstand wurde ein zwei Tore Vorsprung. Natürlich leistete Christopher im Tor wieder einen entscheidenden Beitrag. Und dass trotz des sichtlich noch schmerzenden Fußgelenkes.

Alles in allem muss man aber sagen, dass es trotz des "schlechten Tages" den einige Spieler erwischt hatten (Linus kam "nur 2x zum Torerfolg") gereicht hat, den Matchwin einzufahren. Und das mit einer geschlossenen (wenn auch nicht optimalen) Mannschaftsleistung. Jeder kam zum Torerfolg! Ganz anders wie der Gegner, der sich fast ausschließlich durch das Durchsetzungsvermögen und technische Können eines Christoph im Spiel hielt.

Mit der Mannschaft aus Hermsdorf verbindet uns ein langer gemeinsamer Weg seit der Minizeit. Des Trainers Lieblingsgegner, weil die Jungs aus Hermsdorf uns immer alles abverlangen und weil man sich auch auf der Bank versteht, schon mal gemeinsam trainiert und weil es immer schön fair abgeht. Schaunmamal was die Rückrunde so bringt.

Jens Matlik

Punktspiel der D III gegen BSV 92 am 26.11.2005



Ergebnis: 9:39 verloren

Beginnen möchte ich mit einem Auszug aus dem Spielbericht von BSV (ich hoffe Raimund nimmts mir nicht übel)

. . . Die 1. Halbzeit im Zeitraffer: 0:3, 1:7, 2:10, 3:13, 5:17. Ein paar Eintracht-Spieler deckten vor allem prellend mehr Schwächen in unserem 1:1-Abwehrverhalten auf, als mir lieb war. Aber vielleicht ist es einfach zu schwer, bei solchen Spielständen konzentriert genug zu bleiben? Denn auch vorne wurde einiges verworfen. . . .

Heißt: Auch in diesem Spiel hat man versucht die gestellte Aufgabe, nämlich im 1:1 den Torerfolg zu suchen, umgesetzt. Pascal gelang das diesmal wohl am häufigsten. Und auch, dass viel verworfen wurde bestätigt, dass es vorwiegend an technischen Unzulänglichkeiten liegt, dass man die Spiele nicht ausgeglichener gestalten kann. Das aber kann man ändern und daran werden wir weiter arbeiten. In der nächsten Woche werden alle Spieler (93) und Pascal Gelegenheit bekommen, nicht nur am Samstag zu spielen, sondern auch am Sonntag und hier dann Oberligaluft zu schnuppern.

Punktspiel der D1 gegen Siemensstadt am 19.11.2005



Ergebnis: 44:22 gewonnen

Mit dabei waren:

Philipp Ummer, Fietje, Jonas, Linus, Philipp Löprick, Christoph Hall, Christoph Heiland, Steve

Schnelles, druckvolles Spiel und eine konsequente Deckungsarbeit verhalfen uns am Wochenende zu einem mehr als deutlichen Sieg, der noch deutlicher hätte ausfallen können, hätte man nicht in den letzten 5 Minuten mal ein bisschen „rumprobieren“ wollen. So aber testeten wir erstmalig eine 4:2 Abwehr und den ein oder anderen „Kempaversuch“.

Fast alles funktionierte fehlerfrei und daher war das deutliche Ergebnis verdient. Man muss allerdings anmerken, dass bei den Jungs aus Siemensstadt offensichtlich ein übler Wurm sein Werk zu verrichten scheint. So statisch und drucklos haben wir die Siemensstädte noch nicht erlebt. So war für uns die Deckungsarbeit kein wirklicher Gradmesser.

Nicht bemerkt hatte der Trainer, wie of Fietje diesmal die Murmel im gegnerischen Netz versenkte. Die Schelte in der Halbzeitpause war also nicht berechtigt und wird zurückgenommen. Natürlich verbunden mit einer ordentlichen Entschuldigung. Jonas allerdings, so gut sein sonstiges Spielverhalten auch war, wird wohl seine Extraübung verrichten müssen. Flache Bälle waren angesagt!

Ein Lob auch an unseren zweiten Keeper, der seine Sache recht ordentlich machte. Mit diesem Ergebnis haben wir nun vorzeitig den Klassenerhalt für die Rückrunde gesichert. Nun heißt es für die restlichen Spiele in der Hinrunde „Training unter Wettkampfbedingungen“. Ein Muss, will man in der Rückrunde das Treppchen vielleicht sogar ein wenig höher steigen!

Jens Matlik

Punktspiel der D III gegen TSV Rudow IIam 19.11.2005



Ergebnis: 9:52 verloren

Mit dabei waren:

Christopher, Patrick, Mark Kevin, Robin, Eric, Dennis, Denny, Zisko, Pascal

Schon vor dem Spiel erklärte der Trainer, dass die Spiele der dritten Mannschaft dazu dienen, Spielerfahrung und Selbstvertrauen zu gewinnen. Das Ergebnis spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Aufgabe war es, selbstbewusst seinen Gegner auszuspielen und Tore zu erzielen. Wie schon in den vergangenen Spielen gelang das nur teilweise.

Robin versuchte sein Glück ein ums andere Mal, kam aber leider nicht zum Erfolg, da seine Würfe technisch noch viele Wünsche offen lassen. Trotzdem gebührt ihm Lob. Auch wenn’s am Ende nicht geklappt hat, jeder sollte es versuchen, das war die Aufgabe – und diese hat er – und nicht nur er, erfüllt.

Man darf auch nicht vergessen, dass die Rudower in die Saison mit Aufstiegsambitionen gestartet sind. Nicht ganz unberechtigt wie mir scheint. Es war schön zu sehn, wie alle trotz des Ergebnisses bis zum Ende gekämpft und immer und immer wieder den Torerfolg gesucht haben. Patrick wird ob seiner guten Leistung in der nächsten Woche Gelegenheit haben, in der Oberliga zu starten. Das sollte Ansporn auch für die Anderen sein.

Jens Matlik

Pokalspiel der D1 gegen Spandau und Punktspiel gegen Spandau am 12./13.11.2005



Ergebnis Pokal: 25:35 gewonnen
Ergebnis Punktspiel: 36:21 gewonnen

Mit dabei: Samstag: Fabian, Patrick, Robin

. . . und auch am Sonntag,

Leon, Christoph Hall, Christoph Heiland, Linus, Jonas, Fietje, Christopher Laube, Philipp Löprick.

Dieser Bericht soll beide Spiele vom Wochenende zusammenfassen. Samstag Pokal, Sonntag Punktspiel gegen die SG ASC VfV Spandau.

Anfänglich fanden wir in beiden Spielen nicht den richtigen Dreh. So blieben die Spiele die ersten 5 Min. offen. Ab der 6. Minute jedoch ließen wir keinen Zweifel daran, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Nichts erinnerte mehr an die Vorstellung bei der Qualifikation. Sehr gutes Zusammenspiel und zu 75% eine gute Abwehrleistung garantierten an beiden Tagen einen komfortablen Vorsprung. Immer sicherer wurde zugespielt und immer häufiger belohnte das Glück den Tüchtigen. So konnte der Trainer am Samstag auch Spieler aus der dritten Mannschaft (Patrick, Fabian und Robin) einsetzen. Am Ende hat am Samstag sogar jeder ein Tor gemacht. Robin zwar nur theoretisch, (ihm wurde das Tor von Patrick – er verwandelte einen 7m - zuerkannt) aber was macht das schon.

Leider ist Fietje immer noch der Einzige, der in der Abwehr "den Mund aufmacht" und andere auf Lücken hinweist. Auch kommt ihm das eine oder andere kritische Wort an den Einsatzwillen seiner Gefährten über die Lippen. Die Mannschaftsleistung geht jedoch alle an. Jonas hat hoffentlich nun eingesehen, dass es ohne Kondition nicht gehen wird und Chrissie Hall täte gut daran, weiterhin an sich zu glauben. Schön war wieder anzuschauen, wie Linus die Bälle verteilt, Chrissie Laube blitzschnell reagiert, Chrissie Heiland in der Abwehr sicherer wird, Jonas in ausgezeichneter Weise zwei Mann auf sich zieht und dann ablegt, Fietje das Spiel liest und kreativ mitgestaltet, Philipp Löprick zur richtigen Zeit am richtigen Ort steht, Leon diszipliniert- und dennoch kreativ zu Werke geht, Fabian unscheinbar jedoch torgefährlich ist und auch in der Abwehr nichts anbrennen ließ und last but not least, ein stabiler, lautstarker Fanblock.

Danke, ihr Eltern ihr.

Jens Matlik

Punktspiel der D1 gegen BFC Preussen 06.11.2005



Ergebnis: 36:37 verloren

Mit dabei waren: Christopher Laube, Fietje, Christoph Heiland, Christoph Hall, Linus, Jonas, Philipp Löprick, Leon-Ty, Philipp Ummer, Patrick, Christopher Matlik

Eigentlich sollte das Glück in der Heimhalle auf unserer Seite sein. Leider jedoch hatten die Jungs von BFC Preußen das Glück auf ihrer Seite.

Das Jugendkonzept des HVB sieht vor, die individuellen Stärken des Einzelnen zu stärken und zu fördern. Daher ist es nicht erlaubt, einen noch so talentierten Spieler durch eine Einzel- bzw. Doppeldeckung abzuschirmen. Wäre das erlaubt, hätten wir sicher die zweite Halbzeit für uns - und zwar deutlich entschieden. (Raumdeckung + Einzelbewachung)

Der Spieler mit der Nummer 4 (Namen haben hier nichts zu suchen) versenkte, insgesamt 27 !! x den Ball in unserem Netz. Nicht nur, dass er selbst immer und immer wieder den Torerfolg suchte, nein, mit einem guten Auge setzte er auch den zuweilen Einzigen freien Mitspieler gekonnt in Szene. Demgegenüber sorgten wir mit einer grandiosen, geschlossenen Mannschaftsleistung dafür, dass die gegnerische Abwehr praktisch nichts entgegenzusetzen hatte.

Nun wird zwar am Ende nach der Anzahl der geworfenen Tore abgerechnet, jedoch sage ich": Wir waren eindeutig die bessere Mannschaft!". Nicht ganz ohne Stolz kann ich verkünden, dass wir die Fehler, die wir noch in Rudow zu Hauf gemacht haben, deutlich minimiert haben.

Handlungsbedarf besteht jedoch noch weiterhin. Oft waren wir wieder zu weit vom Gegner entfernt (insbesondere von besagter Nummer 4) und zu leicht vom Spielgeschehen abgelenkt. Den Einzelnen nicht zum Zug kommen lassen, sich voll und ganz auf seine Bewegungen konzentrieren, schnell und beweglich auf den Beinen jede Stoßbewegung schon im Keim ersticken, sind Trainingsschwerpunkte für die nächste Zeit. So werden wir sicher Rudow und den Preußen beweisen können, dass Handball ein Mannschaftssport ist.

Dieser und alle anderen Spielberichte stehen ab sofort auch im Mannschaftsforum der Abteilungsseiten.

Unter "Mannschaften" einfach auf das mittlere Logo klicken. Dort kann man sich nicht nur über die anderen Mannschaften informieren, sondern auch mitreden, seine Meinung äußern und diskutieren. Ich freue mich schon auf eine rege Diskussion:

Jens Matlik

Punktspiel der D III gegen SCC am 05.11.2005



Ergebniss: 13:17 verloren

Mit dabei waren: Philipp Ummer, Christopher Laube, Christoph Heiland, Christopher Matlik, Patrick, Danny, Zisko, Mark Kevin, Erik, Leon- Ty, Fietje, Jonas, Pascal, Philipp

Auch dieses Mal hat es nicht gereicht, das Spiel für uns zu entscheiden. Obwohl es sicher möglich gewesen wäre, entschied der Trainer sich gegen einen „Matchgewinn“. Da Robin, Fabian und Eike fehlten, wurden die Spieler der dritten Mannschaft von Spielern der ersten Mannschaft verstärkt. Unfähr und der Sache nicht dienlich wäre es gewesen, hätte der Trainer die Spieler der ersten Mannschaft dafür sorge tragen lassen, das Spiel zu gewinnen.

Vielmehr geht es doch darum, dass gerade die Spieler der dritten Mannschaft Erfahrungen sammeln und an Selbstvertrauen gewinnen. Ein großes Lob erhält daher Fietje, der, obwohl er schnell mitbekam, dass er allein hätte durchgehen können, darauf verzichtete, und statt dessen eben die anderen mit guten Zuspielen versorgte.

Dass diese dann ihre Chance nicht nutzten liegt an mangelndem Selbstvertrauen und an erheblichen technischen Defiziten. Eine große Handballhoffnung spielte erstmalig mit. Erik, das erste mal auf dem Feld machte seine Sache schon recht ordentlich. Für alle gilt indes folgender Trainingsschwerpunkt: Ballsicherheit, Ballsicherheit, Ballsicherheit.

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Jens Matlik

Punktspiel der D1 gegen TSV Rudow am 23.10.2005



Ergebnis: 32:14 verloren

Mit dabei: Christopher Laube, Fietje, Jonas, Linus, Christoph Hall, Christoph Heiland, Philipp Löprick, Steve

Einen kräftigen Dämpfer holten wir uns am Wochenende in Rudow ab. Ein besonders gut aufgelegter gegnerischer Torwart, gepaart mit glücklos agierenden "Sturmspitzen" sorgten schnell für einen deprimierenden Rückstand. Immer mehr resignierten die Spieler und stärkten so den Gegner, der dann zu einfachen Toren kam.

Wie schon in den vergangenen Spielen gegen Rudow gelang es uns nicht, den zwei sehr schnell und sicher spielenden Rudowern die Tour zu vermasseln. Immer und immer wieder rief der Trainer dazu auf, den Gegner eng zu decken und ein Zuspiel zu verhindern. Leider ohne Erfolg. Es gelang auch nicht, dem Gegner, wie gefordert, den eigenen Willen aufzuzwingen. Folge fehlenden Selbstbewusstseins. Den Rest Selbstbewusstsein nahm uns denn auch noch der gegnerische Keeper, an dem am Wochenende irgendwie kein Vorbeikommen war. Regelmäßig sprang der Torwart in "Seine" Ecke, regelmäßig warfen wir genau dorthin. So kam Linus nur zu einem einzigen Tor. Auch wurden in der zweiten Halbzeit die Außenspieler viel zu wenig eingesetzt.

Trotzdem, spielerisch waren wir gleichwertig - auch wenn das Ergebnis etwas anderes sagt. Gekämpft wurde auch. An der Abschlussschwäche wird gearbeitet werden. Der nächste schwere Gegner wartet schon.

Jens Matlik

Punktspiel der D III gegen SG Polizei Tegel am 23.09.2005



Ergebnis: 35:12 verloren

Mit dabei: Philipp Ummer, Fabian, Marc, Robin, Oliver, Eike, Zisko, Pascal, Danny

Leider gelang es diesmal nicht, das Gelernte umzusetzen. Insbesondere in der Abwehr hatten die Spieler große Schwierigkeiten. Die Zuordnung, also wer deckt wen, stimmte nicht. So fingen wir viele Gegentore. Da half es auch nicht, dass Marc kämpfte was das Zeug hielt.

Auch gaben viele technische Fehler den Ausschlag dafür, dass sich der gegnerische Trainer veranlasst sah, mit nur vier Abwehrspielern zu agieren und zwei „Angreifer“ an der Mittellinie warten lies. So kam Ein ums Andere Mal die Abwehr natürlich zu spät. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, um die technischen Defizite abzubauen.

Gelingt das, werden auch die Ergebnisse anders aussehen.

Jens Matlik nach Thomas Pönicke

Pokalspiel der D1 gegen VfL Lichtenrade am 23.09.2005



Ergebnis: 27:18 gewonnen und damit eine Runde weiter – nächster Gegner: SG AsC/ VfV Spandau

mit dabei: Ch. Laube, Ch. Hall, Ch. Heiland, Jonas, Fietje, Linus, Steve, Philipp L, Philipp U, Robin, Patrick

Erst beim Stande von 6:0 ließen wir die Zügel etwas schleifen. Prompt kamen die Lichtenrader Jungs bis auf drei Tore heran. Dies war denn auch die "gefährlichste" Nähe, die wir zuließen. Fortan bauten wir die Führung weiter auf 6 Tore aus und hielten diese während des gesamten Spiels. Zwischenzeitlich lagen wir in der zweiten Halbzeit sogar mit 11 Toren vorn. Bedenkt man, dass die meisten Spieler schon zu Spielbeginn ziemlich matt waren, da die Klassenfahrten sie doch arg gestresst hatten, war das Spiel recht sehenswert. Dass wir nicht höher gewannen, lag an einer Menge technischer Fehler und Konzentrationsschwächen in der Abwehr. Aber wie eben beschrieben, - und wer weiß es nicht, Klassenfahrten schlauchen und hinterlassen eben solche Spuren. Alles in allem war es ein verdienter "dritter Sieg in Folge gegen VfL Lichtenrade".

Jens Matlik

2.Punktspiel DIII gegen VFL Lichtenrade II am 25.09.2005



Ergebnis: Ergebnis: 9:16 HZ: 2:10 – verloren.

zur Tabelle geht es hier:

mit dabei: Philipp U, Robin, Marc, Patrick, Danny Standfuß(94), Zisko(94),Eike(94), Pascal(94),

Leider hat es auch diesmal nicht gereicht um einen Sieg einzufahren - obwohl, - die zweite Halbzeit haben wir 7:6 für uns entschieden. Langsam, werden die Spieler der dritten Mannschaft ballsicherer und auch im Spielaufbau geschickter. Auch wenn das Spiel insgesamt verloren ging, Wunder dürfen wir nicht erwarten. Alle Spieler müssen ihre Stärken erst noch erkennen und mutig genug werden, Fehler zu riskieren, selbstbewusst den Gegner auszumanövrieren und konsequent den Torerfolg zu suchen. Den Kopf jetzt schon in den Sand zu stecken, wäre fatal. Schließlich fangen wir gerade erst an. Ziel ist es, sich von Spiel zu Spiel zu steigern. War es im ersten Spiel noch "kein Tor" war es bei Robin zum Beispiel diesmal schon "ein Tor". Warum soll es nicht gelingen, dass es im nächsten Spiel Zwei werden? Die Götter haben vor den Erfolg den Schweiß gesetzt. Das war / ist bei unseren Oberligisten so - und so ist es auch bei den Spielern der Stadtliga.

Jens Matlik

1.Oberliga - Punktspiel gegen Lichtenrade am 17.09.2005



Ergebnis: 25:18 gewonnen

mit dabei: Christopher Laube, Fietje, Jonas, Linus, Christoph Hall, Christoph Heiland, Philipp Löprick, Steve

Unbedingt müssen wir für die Zukunft festlegen, dass die Jungs am Abend vor dem Spiel spätestens um 9:00 Uhr im Bett liegen. Scheinbar sind einige erst sehr spät ins Bett gekommen.

Wie sonst ist es zu erklären, dass von der Spritzigkeit der letzten Spiele (siehe PSV- Turnier - und auch Füchseturnier) leider nicht viel zu sehen war. Langsam agierend und daher recht leicht abzudecken, taten wir uns sehr schwer. Auch in der Abwehr waren wir unkonzentriert und "scheinbar zu bequem" unseren Gegner aggressiv und konsequent abzudecken. Die Jungs aus Friedenau, die zugegeben weit besser agierten als noch beim Turnier, hatten viel zu viele Freiräume. Leicht kann es geschehen, dass man dann so ein Spiel verliert.

Dass es denn doch nicht dazu kam, ist nicht zuletzt ein verdienst unseres Keepers. Auch mussten die Jungs aus Friedenau unserer körperlichen Überlegenheit Tribut zollen. Gegen unsere 1:5 Abwehr - die wiederum sehr gut stand, war der Gegner mittellos. Es war ein "Arbeitssieg" der zeigte, dass man sich in der Oberliga auch gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner nicht gehen lassen darf. Am Ende konnten wir jedoch wieder beweisen, das wir zu Recht in der Oberliga stehen und auch wenn es mal nicht so gut läuft, gewinnen können. Noch dazu, wenn wir nur mit 8 Mann anreisen. Fabian (Schmerzen im Knie) und Leon (nachträglich entschuldigt) fehlten - und das nicht nur auf der Bank!!

Jens Matlik

1.Punktspiel unserer D III -Stadtliga- gegen Spandau II am 18.09.2005



Ergebnis: 14:9 verloren

zur Tabelle geht es hier:

Mit dabei: Philipp Ummer, Mark, Robin, Zisko (94), Philipp Bundrock (94), Eike (94), Pascal (94).

Das erste Spiel der Saison verlief alles andere als optimal. Wesentlicher Grund dafür sind die „Umorientierungswünsche“ von Christopher Pietsch (möchte lieber Tennis spielen) und Markus Franke (möchte lieber Fußball spielen). Auch Paul Unterlauf hat momentan ein Tief und pausiert. Leider kamen diese Informationen sehr spät und um ehrlich zu sein, fühle ich mich hier ein wenig im Stich gelassen.

So müssen sich denn auch Robin, Marc und und . . . gefühlt haben, als sie ohne Auswechselspieler antreten mussten. (Tim Gartmann fehlte unentschuldigt) In dieser Zusammensetzung noch nie auf dem Platz war es schon erstaunlich, dass die Jungs bis zur Halbzeit sehr gut mithielten. Anfangs, hatten sie sogar die Führung inne. Die sechs Tore Unterschied spiegeln nicht den Spielverlauf wieder. Lediglich in der letzten Hälfte der zweiten Halbzeit verließ uns der Mut und die Kraft, gegen einen Gegner, der mit 14 Mann eine volle Bank hatte. Bleibt zu hoffen, dass sich zumindest Paul besinnt und uns bald wieder verstärken kann.

nach Thomas Pönicke,
Jens Matlik

Turnier beim PSV am 03.09.2005



Mit diesem Turnier setzten wir nun den Schlusspunkt unter die Vorbereitungszeit zum Saisonstart. Und das Fazit vorweg: Der Start scheint gelungen. Das Oberligateam fuhr souverän den Turniersieg ein und die Jungs der zweiten Mannschaft, die in der nächsten Saison in der Stadtliga starten, bewiesen durch die Bank Durchhaltevermögen und Biss. Ein besonderes Lob und besonderer Dank gilt Til , Marc O. und Christopher vom 94-er Jahrgang, die spontan aushalfen. Auch Oliver Jäckel bewies Teamgeist. Am Knie verletzt und für die nächsten 6 Wochen nicht spielfähig, ließ er es sich nicht nehmen, dabei zu sein.

Erstmalig trafen wir auf den VfL Lichtenrade, unseren ersten Gegner in der OL- Saison und ersten Pokalgegner. Ungefährdet und ab der ersten Sekunde konzentriert spielend ließen wir keinen Zweifel daran, wer das Match für sich entscheiden würde. Bleibt zu hoffen, dass wir auch die nächsten zwei Spiele gewinnen können. Schaut man einmal zurück, erging es diesmal der zweiten gestarteten Mannschaft ebenso wie der „Ersten“ im letzten Jahr. Ziemlich deutlich gingen die Spiele verloren. Am Ende waren denn auch alle „stehend KO“. Das zeugt von Einsatzwillen und Kampfgeist. – Gute Voraussetzungen, um auch einmal in der Oberliga zu starten.

Unser Gastspieler vom Grünheider SV, Oliver Milde, der in der ersten Mannschaft mitwirkte – war zumindest in den ersten beiden Spielen sehr aufgeregt, da er ja vom Stützpunkttrainer beurteilt werden wollte. Er patzte besonders im Abwehrverhalten und hatte noch Schwierigkeiten im Zusammenspiel. Jedoch fand er dann immer besser ins Spiel und auch die groben Abwehrfehler blieben dann aus. Großes Lob gebührt hier den anderen Akteuren der ersten Mannschaft, die Oliver ohne viele Umstände ins Spiel integrierten – und besonders in den ersten beiden Spielen dann eben einmal mehr aushalfen. Insgesamt war von beiden gestarteten Mannschaften viel Gutes zu sehen. Insbesondere die geschlossene Mannschaftsleistung beeindruckte einmal mehr den Gastgeber. Wir können nun erst recht rufen:

OBERLIGA WIR KOMMEN !!!

Jens Matlik

Füchseturnier am 20.08.2005



Ein dritter Platz bei 16 gestarteten Mannschaften kann sich sehen lassen.

Ungünstige Bedingungen, diese aber für alle Mannschaften gleich, sorgten für teilweise unschöne Spiele. Man hätte sich wohl in Halle 1 und 2 auf nur 5 Feldspieler einigen sollen. Besonders gut gefiel mir das erste Spiel. Ab der ersten Sekunde wurde konzentriert gespielt und gekämpft. Startschwierigkeiten waren nicht zu bemerken. So konnten wir dieses Spiel - und auch die folgenden in unserer Gruppe, für uns entscheiden. Eine besonders gute Abwehrarbeit war dann auch noch im letzten Spiel unserer Gruppe gegen TMBW zu verzeichnen. Den Jungs von Blau/Weiß gelang nur ein einziges Feldtor.

Leider gelang es uns nicht, die zwei (sicherlich hochtalentierten) Spieler vom TSV Rudow in den Griff zu bekommen. Regelmäßig kamen wir den entscheidenen Schritt zu spät. Ergänzt von etwas glücklosen Abschlüssen hatten wir am Ende das Nachsehen. Vergossene Tränen hatten hier ihre Berechtigung. Zeigen sie doch, mit wieviel Herz wir zu Werke gehen. So konnten wir zwar nicht gegen den Wunschgegner des Trainers (SC Magdeburg) antreten, ließen aber Eichstädt keine Chance und gewannen klar den dritten Platz.

Allen Spielern gebührt Lob und Anerkennung für das am Wochenende gezeigte.

Jens Matlik

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